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Im Marketing spricht jeder vom Funnel – dem Trichter, der potenzielle Kunden vom ersten Kontakt bis zum Kauf begleitet. Doch obwohl viele sich auf die bekannten Stufen wie Awareness, Consideration und Conversion konzentrieren, werden oft neu und unbekannt Elemente im Funnel übersehen. Diese können jedoch entscheidend für deinen Erfolg sein.
Ein Funnel ist ein Modell, das den Weg eines Interessenten bis zum Kunden beschreibt. Er besteht aus mehreren Phasen, die jeweils unterschiedliche Ziele verfolgen:
Viele konzentrieren sich nur auf die klassischen Schritte und vergessen dabei die neu entdeckten, oft unbekannten Elemente, die den Funnel optimieren können.
Im Folgenden stelle ich dir die wichtigsten, bisher oft übersehenen Funnel-Elemente vor, die du in deinen Marketing-Prozess integrieren solltest:
Micro-Commitments sind kleine, einfache Aktionen, die ein Nutzer ausführt, bevor er eine größere Entscheidung trifft. Diese können sein:
Diese kleinen Schritte erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessent sich stärker mit deinem Angebot beschäftigt und schließlich zum Kunden wird. Viele Funnel berücksichtigen Micro-Commitments nicht explizit, obwohl sie eine wichtige Brücke zwischen Interesse und Conversion darstellen.
Oft wird der Funnel zu rational betrachtet. Doch Emotionen spielen eine große Rolle bei der Kaufentscheidung. Elemente wie Storytelling, soziale Beweise oder visuelle Elemente können emotionale Reaktionen auslösen und so die Conversion-Rate verbessern.
Ein neuer und unbekannter Tipp ist, gezielt emotionale Trigger in den einzelnen Funnel-Stufen einzusetzen, zum Beispiel durch personalisierte Videos oder Erfahrungsberichte, die authentische Gefühle wecken.
Viele Funnels setzen auf eine allgemeine Ansprache. Doch die neue Technik der dynamischen Segmentierung erlaubt, Nutzer basierend auf Verhalten, Herkunft oder Interessen individuell anzusprechen. Das erhöht die Relevanz des Contents und steigert die Conversion.
Unbekannt ist dabei oft, wie einfach sich solche Segmentierungen mit modernen Tools umsetzen lassen – von E-Mail-Marketing bis hin zu Landing Pages.
Microcopy sind kurze Textelemente wie Call-to-Action-Buttons, Fehlermeldungen oder kleine Hinweise. Sie sind oft unbekannt, aber entscheidend, da sie Nutzer durch den Funnel leiten und Unsicherheiten abbauen.
Eine neuartige Praxis ist es, Microcopy bewusst emotional und motivierend zu gestalten, um die Nutzererfahrung zu optimieren. So können etwa Buttons statt „Absenden“ mit „Jetzt durchstarten“ deutlich wirkungsvoller sein.
Viele Funnels berücksichtigen nicht genug das Timing der Kontaktaufnahme. Ein neuer Ansatz ist, Follow-ups genau zum richtigen Zeitpunkt zu senden, basierend auf Nutzerverhalten und Aktionen.
So können beispielsweise automatisierte E-Mails nach einem Warenkorbabbruch oder personalisierte Angebote kurz nach einer Produktansicht die Conversion erhöhen. Diese unbekannten Strategien sind oft automatisierbar und bringen große Wirkung.
Social Proof wird meist mit Kundenbewertungen gleichgesetzt. Doch es gibt neue Formen, die weniger bekannt sind, wie z.B. Live-Käuferzahlen, Nutzer-Testimonials in Videos oder Influencer-Integration.
Diese Elemente schaffen Vertrauen und bauen Hemmschwellen ab, sind aber oft in klassischen Funnels nicht integriert.
Wenig bekannt, aber sehr wirkungsvoll ist der Einsatz von negativem Social Proof. Dabei wird gezeigt, was andere Nutzer nicht getan haben oder welche Fehler vermieden werden sollten. Das kann dazu führen, dass Interessenten eher handeln, um nicht ausgeschlossen zu werden.
Die Umsetzung kann in mehreren Schritten erfolgen:
Prüfe, welche der genannten Elemente du bereits nutzt und wo noch Potenzial besteht. Nutze dafür Funnel-Analytics und Nutzerbefragungen.
Wähle die Elemente aus, die am besten zu deinem Produkt und deiner Zielgruppe passen. Erstelle einen Plan, wie du diese integrieren kannst – z.B. Micro-Commitments durch neue Lead-Magneten oder Microcopy durch A/B-Tests verbessern.
Setze die neuen Funnel-Elemente um und teste sie intensiv. Nutze Conversion-Rate-Optimierung (CRO) und Feedback, um die Wirksamkeit zu messen.
Basierend auf den Ergebnissen optimierst du die Elemente weiter und kannst sie in anderen Funnel-Bereichen oder Kampagnen einsetzen.
Die klassischen Funnel-Elemente sind wichtig, aber nicht ausreichend. Durch die Integration von neuen und unbekannten, oft übersehenen Elementen kannst du deinen Funnel deutlich verbessern und deine Conversion-Rate steigern.
Nutze Micro-Commitments, emotionale Trigger, personalisierte Ansprache, Microcopy, Timing-Strategien sowie erweiterten Social Proof, um deinen Funnel einzigartig und effektiv zu machen.
Probiere diese neuen Ansätze aus und gewinne dadurch mehr Kunden, die nicht nur kaufen, sondern auch langfristig treu bleiben.
Im Marketing spricht jeder vom Funnel – dem Trichter, der potenzielle Kunden vom ersten Kontakt bis zum Kauf begleitet. Doch obwohl viele sich auf die bekannten Stufen wie Awareness, Consideration und Conversion konzentrieren, werden oft neu und unbekannt Elemente im Funnel übersehen. Diese können jedoch entscheidend für deinen Erfolg sein.
Ein Funnel ist ein Modell, das den Weg eines Interessenten bis zum Kunden beschreibt. Er besteht aus mehreren Phasen, die jeweils unterschiedliche Ziele verfolgen:
Viele konzentrieren sich nur auf die klassischen Schritte und vergessen dabei die neu entdeckten, oft unbekannten Elemente, die den Funnel optimieren können.
Im Folgenden stelle ich dir die wichtigsten, bisher oft übersehenen Funnel-Elemente vor, die du in deinen Marketing-Prozess integrieren solltest:
Micro-Commitments sind kleine, einfache Aktionen, die ein Nutzer ausführt, bevor er eine größere Entscheidung trifft. Diese können sein:
Diese kleinen Schritte erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessent sich stärker mit deinem Angebot beschäftigt und schließlich zum Kunden wird. Viele Funnel berücksichtigen Micro-Commitments nicht explizit, obwohl sie eine wichtige Brücke zwischen Interesse und Conversion darstellen.
Oft wird der Funnel zu rational betrachtet. Doch Emotionen spielen eine große Rolle bei der Kaufentscheidung. Elemente wie Storytelling, soziale Beweise oder visuelle Elemente können emotionale Reaktionen auslösen und so die Conversion-Rate verbessern.
Ein neuer und unbekannter Tipp ist, gezielt emotionale Trigger in den einzelnen Funnel-Stufen einzusetzen, zum Beispiel durch personalisierte Videos oder Erfahrungsberichte, die authentische Gefühle wecken.
Viele Funnels setzen auf eine allgemeine Ansprache. Doch die neue Technik der dynamischen Segmentierung erlaubt, Nutzer basierend auf Verhalten, Herkunft oder Interessen individuell anzusprechen. Das erhöht die Relevanz des Contents und steigert die Conversion.
Unbekannt ist dabei oft, wie einfach sich solche Segmentierungen mit modernen Tools umsetzen lassen – von E-Mail-Marketing bis hin zu Landing Pages.
Microcopy sind kurze Textelemente wie Call-to-Action-Buttons, Fehlermeldungen oder kleine Hinweise. Sie sind oft unbekannt, aber entscheidend, da sie Nutzer durch den Funnel leiten und Unsicherheiten abbauen.
Eine neuartige Praxis ist es, Microcopy bewusst emotional und motivierend zu gestalten, um die Nutzererfahrung zu optimieren. So können etwa Buttons statt „Absenden“ mit „Jetzt durchstarten“ deutlich wirkungsvoller sein.
Viele Funnels berücksichtigen nicht genug das Timing der Kontaktaufnahme. Ein neuer Ansatz ist, Follow-ups genau zum richtigen Zeitpunkt zu senden, basierend auf Nutzerverhalten und Aktionen.
So können beispielsweise automatisierte E-Mails nach einem Warenkorbabbruch oder personalisierte Angebote kurz nach einer Produktansicht die Conversion erhöhen. Diese unbekannten Strategien sind oft automatisierbar und bringen große Wirkung.
Social Proof wird meist mit Kundenbewertungen gleichgesetzt. Doch es gibt neue Formen, die weniger bekannt sind, wie z.B. Live-Käuferzahlen, Nutzer-Testimonials in Videos oder Influencer-Integration.
Diese Elemente schaffen Vertrauen und bauen Hemmschwellen ab, sind aber oft in klassischen Funnels nicht integriert.
Wenig bekannt, aber sehr wirkungsvoll ist der Einsatz von negativem Social Proof. Dabei wird gezeigt, was andere Nutzer nicht getan haben oder welche Fehler vermieden werden sollten. Das kann dazu führen, dass Interessenten eher handeln, um nicht ausgeschlossen zu werden.
Die Umsetzung kann in mehreren Schritten erfolgen:
Prüfe, welche der genannten Elemente du bereits nutzt und wo noch Potenzial besteht. Nutze dafür Funnel-Analytics und Nutzerbefragungen.
Wähle die Elemente aus, die am besten zu deinem Produkt und deiner Zielgruppe passen. Erstelle einen Plan, wie du diese integrieren kannst – z.B. Micro-Commitments durch neue Lead-Magneten oder Microcopy durch A/B-Tests verbessern.
Setze die neuen Funnel-Elemente um und teste sie intensiv. Nutze Conversion-Rate-Optimierung (CRO) und Feedback, um die Wirksamkeit zu messen.
Basierend auf den Ergebnissen optimierst du die Elemente weiter und kannst sie in anderen Funnel-Bereichen oder Kampagnen einsetzen.
Die klassischen Funnel-Elemente sind wichtig, aber nicht ausreichend. Durch die Integration von neuen und unbekannten, oft übersehenen Elementen kannst du deinen Funnel deutlich verbessern und deine Conversion-Rate steigern.
Nutze Micro-Commitments, emotionale Trigger, personalisierte Ansprache, Microcopy, Timing-Strategien sowie erweiterten Social Proof, um deinen Funnel einzigartig und effektiv zu machen.
Probiere diese neuen Ansätze aus und gewinne dadurch mehr Kunden, die nicht nur kaufen, sondern auch langfristig treu bleiben.
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ÜBER DEN AUTOR

Andreas Eggl
Supa Typ. Rockt des ganze.
Meister vieler disziplienen und Schreiber von Blogs. Meister im schreiben von Selbstbeschreibungen